Billi-Bolli – wenn dein Bett mit dir wächst!

Billi-Bolli-Hochbett
© Billi-Bolli – Mitwachsendes Hochbett

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Ein Etagen- oder Hochbett ist die perfekte Möglichkeit, begrenztes Raumangebot im Kinderzimmer optimal zu nutzen. Es verhilft zu mehr Spiel- und Stauraum und erlaubt eine clevere Raumnutzung. – Doch Kinder werden älter und die Bedürfnisse ändern sich. Die Lösung: ein mitwachsendes Hochbett von Billi-Bolli.

Ein Hochbett spart jede Menge Platz und Geld. Wir erklären, weshalb und stellen die cleveren, mitwachsenden Hochbetten des deutschen Möbelherstellers Billi-Bolli vor. Das Familienunternehmen fertig mit einem 20-köpfigen Team in der Meis­ter­werkstatt nahe München, mittlerweile seit über 30 Jahren! Dabei stehen Nachhaltigkeit und vor allem die Sicherheit an oberster Stelle. Die meistverkauften Modelle wurden mit dem Siegel “Ge­prüfte Si­cherheit” (GS) von TÜV Süd zertifiziert.

Was macht ein Hochbett von Billi-Bolli so besonders?

Wie du auf den Bildern unschwer erkennen kannst, handelt es sich bei den Hochbetten von Billi-Bolli um Qualitätsmöbel aus langlebigem Massivholz. Dieses stammt ausschließlich aus nachhaltiger Forst­wirtschaft. Die fantasievollen Kinderbetten sind robust und nahezu “unverwüstbar”. Billi-Bolli gewährt deshalb stolze 7 Jahre Garantie auf alle Holz­teile.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch ist ein Billi-Bolli Bett länger als 7 Jahre im Einsatz. Die mitwachsenden Hochbetten lassen sich jederzeit an den Entwicklungsstand deines Kindes anpassen. Sie sind vielfältig umrüstbar und erweiterbar. Es können auch Spezial­maße oder Sonderwünsche berücksichtigt werden. So finden die Hochbetten selbst bei Dachschrägen und besonderen Räumen ihren Platz. Weiter unten siehst du einige Nutzungsbeispiele.

Billi-Bolli-Hochbett
© Billi-Bolli – Das Highlight im Kinderzimmer

5 Gründe für ein Billi-Bolli Hochbett

  1. Es ist modular und mit allerhand Zubehör vielseitig gestaltbar – vor allem aber ist es mitwachsend.
  2. Es hat einen langen Lebenszyklus und schont damit die Umwelt und die Familienkasse.
  3. Ein begrenztes Raumangebot lässt sich damit optimal nutzen. Auch kleine Kinderzimmer kommen so ganz groß raus!
  4. Es bietet als Etagenbett Platz für Geschwisterkinder oder Übernachtungsgäste.
  5. Billi-Bolli Hochbetten sind fantasievoll und machen einfach Spaß. – Lass dich von der Variantenvielfalt inspirieren. Hier folgen ein paar Beispiele – vom Piratenschiff bis zur Ritterburg! Für eine große Ansicht einfach auf die Bilder klicken.

 
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© Billi-Bolli

Ist ein Hochbett irgendwann zu kindisch?

Viele Kids im Vor- und Grundschulalter träumen von einem Hochbett. Oftmals ist es DAS Highlight im Kinderzimmer. Im Teenageralter jedoch ändern sich die Interessen. Ritterburgen und Piratenschiffe sind nun peinlich und kindisch. Im Kinderzimmer geht es dann etwas cooler zur Sache. Statt den Plüschtieren finden sich dort Schreibtisch und Computer.

Ein mitwachsendes Billi-Bolli Hochbett macht auch diesen Lebensabschnitt mit. Es lässt sich zum Jugend-Hochbett umgestalten. So fällt beispielsweise der hohe Fallschutz niedriger aus und die verspielten Elemente müssen weichen. Der Freiraum unter der hohen Schlafebene wird gerne für Schreibtisch und Bücherregal oder eine bequeme Couch genutzt. Von kindisch keine Spur.

Jugend-Hochbett
© Billi-Bolli – Mitgewachsen, zum Jugend-Hochbett

5 Regeln für mehr Sicherheit im Hochbett

Sicherheit wird bei allen Billi-Bolli Modellen großgeschrieben. Daher wird auf massive Qualität, abgerundete Kanten, Absturzsicherung und die strikte Einhaltung von Normen geachtet. Doch auch als stolzer Besitzer eines Billi-Bolli Hochbetts kannst du noch für zusätzliche Sicherheit sorgen, indem du die nachfolgenden Regeln beachtest.

  1. Alle Kinder sind unterschiedlich. Dennoch wird empfohlen, ein Hochbett in den höheren Aufbaustufen bzw. das obere Bett eines Etagenbetts erst ab einem Altern von 6 Jahren zu nutzen. Für kleinere Kinder kann die Schlafebene bei Billi-Bolli-Hochbetten zunächst tiefer aufgebaut werden.
  2. Die obere Etage sollte immer nur von einem Kind genutzt werden, niemals von mehreren. Dabei sollten auch entsprechende Gewichtsgrenzen berücksichtigt werden.
  3. Der Zugang zur oberen Etage darf nur über die vorgesehene Leiter erfolgen. Es ist nicht sicher, auf den Rahmen zu klettern.
  4. Generell sollte das Hochbett nicht als Klettergerüst oder Hüpfburg genutzt werden. Das Bett sollte ausschließlich zum Ruhen und Schlafen dienen – nicht als Spielzeug. Daher ist es wichtig, dass du dein Kind diesbezüglich sensibilisierst und mit ihm über die sichere Nutzung sprichst.
  5. Trotz Rausfallschutz und vernünftiger Nutzung sollte der Zimmerboden im Bereich rund um das Hochbett als weitere Sicherheitsmaßnahme frei gehalten werden. Herumliegendes Spielzeug erhöht im Falle eines Sturzes das Verletzungsrisiko.

 
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*) Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Billi-Bolli entstanden.


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