Baby-Shopping. Die Hall of Fame der Fehlkäufe

Fehlkäufe

Liebe Mamas,

hier kommt nun endlich das spannende Resultat der Blogparade.
Es haben sich 4 Bloggerinnen mit verblüffenden und interessanten Beiträgen rund um das Thema Fehlkäufe beteiligt:

Meine Eltern-Zeit
Lifestyle-Potpourri
AlltagsWirrSinn
Light Luggage

Ein ❤-liches Dankeschön an Euch alle für 4 unterschiedlichste Beiträge!

Die Hall of Fame

Folgende Baby-Produkte gehen nach den gesammelten Erfahrungsberichten in alphabetischer Reihung in die Hall of Fame der Fehlkäufe ein:

  • Babyspielzeug
  • Beistellbett
  • Buggyboard
  • Fläschchen
  • Fruchtsauger
  • Glasfläschchen
  • Heizstrahler
  • Kinderwagen (neu/teuer)
  • Laufstall
  • Unpraktische Babykleidung
  • Schnuller
  • Tragetuch

Aber: Liebe LeserInnen, nachdem ihr nun vollkommen zurecht empört, Eure Lieblingsprodukte in der Liste entdeckt habt: Lest noch weiter bis zum Schluß. 😉

Schnuller
© Anastassiya / Fotolia

1, 2, 3 Flops und die lieben Geschenke

Ingrid von Light Luggage ist Mama einer kleinen Tochter und betreibt einen lebensfrohen Lifestyle- und Reiseblog, in dem es zwar nicht um Minimalismus und Verzicht geht, dafür aber um Genuss und Lebensfreude mit weniger Stress und Perfektionismus im Fokus stehen. Auch Ingrid hat ihre Erfahrungen mit Babyausstattung gemacht und beschreibt die 3 Fehlkäufe, die ihr dazu spontan und sofort wieder in den Sinn kommen:

  • Heizstrahler
  • Teurer Kinderwagen
  • Glasfläschchen

Abraten würde Ingrid zunächst auch von Kauf von Kaputzenhandtüchern, Stofftieren, Schuhen, Büchern und Musik. Diese Dinge bekommt man häufig geschenkt.

Lest mehr in Ingrid’s Beitrag: Baby Shopping: Die Hall of Fame der Fehlkäufe

Ein Plädoyer für Minimalismus im Kinderzimmer

Anne ist zweifache Mama und in ihrem Blog Meine Eltern-Zeit dreht sich einerseits vieles rund um die Themen Elternzeit, Zeit als Eltern, Zeit für Eltern. Andererseits aber auch um die Zeit für die Kinder bzw. Zeit mit den Kindern. Hinsichtlich Anschaffungen ist Anne beim ersten Kind noch eher minimalistisch vorgegangen. Beim zweiten Kind kamen dann schon deutlich mehr Dinge ins Haus. Darunter entpuppten sich einige als Flops. Die 5 größten Fehlkäufe von Anne waren Folgende:

  • Buggyboard (und evtl. Kinderwagen)
  • Laufstall
  • Babybay
  • Unpraktische Babykleidung
  • Babyspielzeug 

In Punkto Babyspielzeug hat Anne auch ein Fazit gezogen, dass andere Eltern Freudentränen lachen lässt.

Babyspielzeug
© Sauerlandpics / Fotolia

„Babyspielzeug gibt es im Wesentlichen in 3 Kategorien:…“

  1. qualitativ hochwertig aus Stoff und oder Holz – und für Babys ziemlich uninteressant
  2. aus Plastik, nicht blinkend und ohne Geräusche: Baby kaut mehr oder weniger halbherzig darauf herum
  3. aus Plastik, blinkt und macht Geräusche: Wird von Baby manchmal und von Kleinkind hingebungsvoll bespielt… 🙂

Informativ und zum Schmunzeln: Anne’s Beitrag: Baby-Fehlkäufe: Anschaffungen für die Babyzeit, die sich für uns nicht gelohnt haben

Fruchtsauger oder Fliegengitter?

Andrea vom Lifestyle-Potpourri blickt bereits auf etliche Jahre Blogger-Erfahrung zurück und teilt mit ihren Lesern drei bis vier mal wöchentlich Interessantes & Kreatives rund um das Familienleben.

Von der Werbung fühlte sich Andrea motiviert, einen Fruchtsauger zu kaufen. Schließlich -und das leuchtet jedem ein- sollen Obst und Gemüse doch von klein auf auf dem Speiseplan stehen. Leider ist die gut gemeinte und so praktisch wirkende Idee hinter diesem Produkt in der Praxis nicht sonderlich gut angekommen. Die Haptik und Nutzung, wie auch die Reinigung, erwiesen sich in Andrea’s Fall als ziemlich unpraktikabel und entäuschend.

Lest mehr zum Fruchtsauger in Andrea’s Beitrag: Blogparade: „Baby-Shopping. Die Hall of Fame der Fehlkäufe“

Fruchtsauger
© tverdohlib / Fotolia

Lerne Dein Kind kennen

Bei AlltagsWirrSinn, dem „ehrlichen Mama Blog über Windel, Wäsche und Wahnsinn“ bloggt die Mama eines 3,5-Jährigen und einer 1-jährigen Tochter. In ihrem Alltag scheint ihr nichts alltäglich und genau davon wird berichtet. AlltagsWirrSinn soll andere unterhalten und zum Lachen bringen, denn so ein bisschen Chaos kennen ja alle. Unterhaltsam und interessant für andere Eltern ist auch die Fehlkauf-Erfahrung, mit den folgenden Produkten:

  • Fläschchen
  • Schnuller
  • Tragetuch

Abgeraten wird aber auch davon, Schnuffeltücher, Söckchen und Kuscheltiere selbst zu kaufen, da man davon unter Umständen jede Menge geschenkt bekommt.
Man merkt gerade bei den hier genannten Flops deutlich, wie individuell der Begriff „Fehlkauf“ sein kann. Denn viele Mamas würden genau diese Produkte immer wieder kaufen.
Hinsichtlich der Individualität gibt es auf AlltagsWirrSinn noch ein stimmiges Appell an andere Eltern:

„Kind ist nicht gleich Kind. Erstmal gilt: lerne dein Kind kennen! Kaufen kannst du dann immer noch.“

Mehr dazu in AlltagsWirrSinn’s ausführlichem Beitrag: Baby-Shopping: Was man zunächst einmal NICHT kaufen sollte

Fazit

Kein schöneres Fazit hätte es geben können, als AlltagsWirrSinn’s Appell…
Des einen Fehlkauf, ist nicht selten des anderen Lieblingsstück. Und bereits Babys haben schon ihre Vorlieben. Da sollte man mit dem ein oder anderen Kauf vielleicht einfach ein wenig warten, bis tatsächlich der Bedarf besteht – oder sich dieser in Wohlgefallen auflöst.

Tipps für’s Baby-Shopping:

Tipp 1: Sei mit den Anschaffungen erst einmal zurückhaltend und besorge zunächst nur das Wichtigste. Viele voreilig getätigten Käufe erweisen sich als unnötig. Zur Geburt gibt es oft beliebte Geschenke, wie Spieluhren oder Babykleidung.

Tipp 2: Investiere auch bei Internetkäufen immer etwas Zeit und nutze aktuelle Aktionen und Rabatte bei Babyausstattung. Das kann sich extrem lohnen. Viele Babygeschäfte, Drogeriemärkte und auch Onlineshops bieten Bonusprogramme an, mit denen sich im Laufe der Zeit eine Menge Geld sparen lässt.

#babyshopflop

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